Ingenieure und Spezialisten gesucht – Interview mit Sven Reimers, Personalreferent GLOBALFOUNDRIES
Wissen ist eine Kernkompetenz bei GLOBALFOUNDRIES. Wir sehen Lernen als einen lebenslangen Prozess, der dazu dient, Wissen zu erwerben, um Wandel zu verstehen, die besten Ideen zu generieren, die Produktivität zu verbessern und sowohl persönliches als auch unternehmerisches Wachstum zu erreichen. Nur durch die Bereitschaft unserer Mitarbeiter zu ständiger Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und ihres Wissens kann auch GLOBALFOUNDRIES sich entwickeln und wachsen.
Um diesen lebenslangen Prozess zu unterstützen, bietet GLOBALFOUNDRIES eine Vielzahl von fachlichen Qualifizierungsmaßnahmen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten an.
Treiben Sie Ihre Entwicklung voran
Wir arbeiten in einer der weltweit am stärksten wettbewerbsorientierten Industrien. Schneller zu lernen als die Konkurrenz ist daher unser wichtigster Wettbewerbsfaktor.
Sie können Ihre fachliche und persönliche Entwicklung vorantreiben, indem Sie Ihre Interessen, Fähigkeiten und Ihren Entwicklungsbedarf verstehen und gemeinsam mit Ihrem Manager Projekte und Lernaktivitäten hinsichtlich Ihrer Entwicklungsziele planen. Dabei stehen Ihnen und Ihrem Manager zahlreiche Entwicklungsmaßnahmen und das Wissen unserer Weiterbildungsspezialisten zur Verfügung.
Als GLOBALFOUNDRIES-Mitarbeiter haben Sie Zugang zu einem breiten Feld von Lernressourcen. Einige Beispiele finden Sie hier:
Wie könnte Ihre Entwicklung bei GLOBALFOUNDRIES aussehen?
Lassen Sie sich von einigen ausgewählten Mitarbeiterkarrieren inspirieren und erfahren Sie, wie Ihr Weg bei GLOBALFOUNDRIES aussehen könnte:
 |
Toralf Güldner
(Production Planning, Production Control & Industrial Engineering)
„GLOBALFOUNDRIES hat eine Firmenkultur, die einmalig ist. Und ich halte sie auch in Bezug auf die persönliche Weiterentwicklung für sehr gut. Man wird ernst genommen, man wird gehört, man darf seine Meinung sagen, man darf konstruktiv widersprechen… Sie werden das hier überall finden: offene Türen und offene Ohren…“
lesen Sie mehr...Schließen
Toralf ist als Director Production Planning, Production Control & Industrial Engineering verantwortlich für die Bereiche Production Planning & Control und Industrial Engineering am Standort Dresden. Als Manager führt er ca. 150 Mitarbeiter und ist für den gesamten Produktionsprozess von operativer Planung bis hin zu langfristiger Investitionsplanung zuständig.
Studiert hat Toralf an der TU Dresden, wo er sein Studium als Diplomingenieur im Bereich Elektrotechnik abschloss und als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Durch ein Stipendium bekam er 1992 die Möglichkeit eines 12-monatigen Aufenthaltes in den USA. Von 1994 – 1996 absolvierte er ein MBA-Programm an der University of Texas at Austin. Dort begann er schon während des Studiums ab 1995 bei AMD in Austin / Texas zu arbeiten. Nach dem Abschluss wurde er als Supervisor Production Control eingestellt. Als die Entscheidung für einen neuen Standort in Dresden fiel, war Toralf im Start-up-Team mit für den Aufbau der Produktion zuständig, zuerst in Austin und seit 1998 in Dresden als Department Manager Production Planning & Control.
2003 entschied er sich für einen weiteren Aufenthalt in den USA am AMD Standort in Austin, um seinen fachlichen Horizont im Bereich Strategic Manufacturing zu erweitern. Er wurde zum Director befördert und ist seit 2006 wieder in Dresden tätig.
2001 nahm Toralf an der Experienced Manager Academy teil. In diesem globalen Programm erweitern Potentialträger von AMD ihre Kompetenzen im Bereich globale Geschäftsstrategie sowie Führungskompetenz.
Nachdem Toralf die Verantwortung für einen größeren Bereich übernommen hatte, begleitete ihn ein Personal Coach von 2006 bis 2007, um gezielt und praxisnah an konkreten Führungsfragen und Problemstellungen zu arbeiten.
Schwerpunkte für seine weitere Entwicklung sieht Toralf im Bereich der Kommunikation und Verhandlungsführung.
|
 |
Inka Zienert
(Center for Complex Analysis)
„Mir gefällt an meiner Arbeit, dass man sehr selbstständig arbeiten kann und muss. Und dass man nicht stehen bleibt, es kommen immer wieder neue Fragestellungen und Techniken aufgrund derer wir reagieren müssen und uns selbst auch schnell ändern müssen. Man weiß nie, was nächste Woche für eine Fragestellung kommt und das ist das Interessante und Spannende.“
lesen Sie mehr...Schließen
Inka ist Engineer for Complex Analysis in unserem Materialanalyselabor. Dort ist sie zuständig für Röntgenanalytik und Elektronenrückstrahlbeugung. Das Materialanalyselabor unterstützt unseren Produktionsbereich, indem neue Werkstoffe erforscht und getestet werden und spielt daher eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung unserer Produkte.
Nach dem Abitur studierte Inka an der TU Dresden Werkstoffwissenschaften in der Fachrichtung Funktionswerkstoffe. 2000 konnte sie dann ihr Studium mit einer Diplomarbeit bei AMD im Materialanalyselabor abschließen. Anschließend übernahm sie eine Stelle als Material Analyst. Besonders interessant an ihrer Arbeit ist für sie die enge Zusammenarbeit mit der Produktion und die daraus resultierenden Verantwortung für die abwechslungsreichen Fragestellungen, die sie bearbeitet.
Um sich auch außerhalb ihres Fachbereichs weiterzubilden, nutzt Inka verschiedene AMD-interne Trainings und Vorträge aus dem Bereich der Halbleitertechnologie, die für unterschiedliche Zielgruppen, wie Ingenieure oder Techniker, angeboten werden. Diese geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, mit der schnellen Weiterentwicklung der Technologie in unserer Branche Schritt zu halten.
Wichtig für die fachliche Entwicklung unserer Spezialisten im Materialanalyselabor ist der Austausch mit anderen Experten. Inka nahm die Möglichkeit war, für einen Zeitraum von 3 Monaten Erfahrungen in unserem AMD-Partnerlabor in Sunnyvale/USA sammeln.
In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten wie der TU Dresden, der BTU Cottbus und der University of Texas in Austin sowie verschiedenen Fraunhofer-Instituten können unsere Mitarbeiter in Konferenzen und Workshops spezielle Fragestellungen diskutieren und ihr Wissen austauschen.
Auch in Zukunft möchte Inka von diesem starken Netzwerk profitieren und ihren fachlichen Horizont in Zusammenarbeit mit anderen Experten auf ihrem Gebiet erweitern. Dieses Wissen möchte sie nutzen, um zusammen mit ihrem Team die neuesten technischen Entwicklungen zur Verbesserung unserer Produkte einzusetzen.
|